| 1. Eine kleine Geschichte
2. Warum gute Beratung
3. Erst anschauen dann kaufen
4. Ist der Wintergarten nur ein Glaskasten
5. Die Krönung eines Wintergarten
6. Mit einem Wintergarten ist man der Natur näher
1. Eine kleine Geschichte
Der Ursprung des Wintergartens geht bis in das 18. Jahrhundert zurück: Im regenreichen Klima Englands entstand mit den Orangerien eine neue Form von Gärten, in denen subtropische und andere exotische Pflanzen gedeihen konnten. Anfangs nur vom Adel in seinen Schlossanlagen angewendet, kam im 19. Jahrhundert auch das Bürgertum auf den Geschmack. Besonders aus der viktorianischen Zeit existieren bis heute prachtvolle Anlagen. Die „englische Mode“ verbreitete sich in der Folgezeit schnell im übrigen Europa, doch war ein solcher Bau lange Zeit nur für die reichsten der Gesellschaft realisierbar. Gleichzeitig entstanden im 19. Jahrhundert in Botanischen Gärten so genannte Palmenhäuser, die mit ihren kühnen Glas-Stahl-Konstruktionen eine Art von Wintergärten repräsentieren, die geradezu an Glaspaläste erinnern. Bis in die dreißiger Jahre unseres Jahrhunderts dauerte die erste Blütezeit des Wintergartens. Für den begüterten Bürger war ein Wintergarten nicht wegzudenkende Ergänzung einer komfortablen Villa. Krieg und Nachkriegszeit unterbrachen diese Entwicklung. Erst in den siebziger Jahren regte sich wieder ein größeres Interesse am Bauteil Wintergarten. Die Entwicklung des Isolierglases machte es möglich große Glasflächen bei relativ geringem Energieverlust zu konstruieren. Ein verstärktes Interesse an der Natur seit dieser Zeit tat ein übriges, so dass man seit den achtziger Jahren regelrecht von einem Boom sprechen kann. Freilich sind die Wintergärten unserer Zeit nicht mehr mit den Konstruktionen aus der Vorkriegszeit zu vergleichen. Immer aufwendiger und ausgeklügelter wird die Technik. Heute steht eine ganze Palette von Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung: von der einfachen Glasüberdachung bis hin zum Wintergarten als vollwertige Wohnraumerweiterung. Trotz aller technischen Unterschiede gilt für einen Wintergarten aber nach wie vor, dass er auch Statussymbol ist - Ausdruck eines ganz spezifischen Lebensstils im Einklang mit der Natur, die man sich mit einem Wintergarten ein kleines Stück ins Haus geholt hat.
2. Warum gute Beratung
Fünf gute Gründe für den Fachbetrieb
Für viele ist der Wintergarten die „Krönung“ des Eigenheims, denn in einem Wintergarten lässt sich Wohnkomfort im Einklang mit der Natur genießen. Insbesondere während der Übergangszeiten kann man sich im Wintergarten „seinen“ Platz im Grünen ins Haus holen. Damit dieser Genuss nur ungetrübte Freude beschert, muss der Glasanbau genau auf die örtlichen Verhältnisse und die Art der gewünschten Nutzung abgestimmt sein. Im folgenden werden fünf Punkte benannt, warum gerade ein Wintergarten aus der Hand eines Fachbetriebes kommen sollte:
1. Jeder Wintergarten ist eine Anfertigung nach Maß und muss genau auf die vorhandene Bausubstanz abgestimmt sein. Je nach Himmelsrichtung, Art des Wandanschlusses etc. sind spezifische Anforderungen zu erfüllen.
2. Ein Wintergarten erfordert in der Regel eine Baugenehmigung. Keine Angst vor bürokratischen Hürden: Der Fachbetrieb ist bei der Erstellung des Bauantrags behilflich.
3. Gründliche Planung sind A und O des gelungenen Wintergartens. Abhängig von der vorgesehenen Nutzung muss ein Gesamtkonzept entwickelt, die passenden Profile ausgewählt und die gewünschte Eindeckung (z.B. Glas) bestimmt werden.
4. Ein Wintergarten besteht aber nicht nur aus Profilen und Glas. Fragen nach Fundament, Beheizung, Beschattung usw. müssen kompetent beantwortet werden.
5. Ohne Belüftung geht es nicht! Ob es sich um praktische Dachlüftungsklappen oder um komplexe Klimaanlagen handelt - Art und Anzahl der Belüftungsmöglichkeiten müssen berechnet werden.
Werden diese Punkte beachtet und vom Fachmann gründlich beraten, steht dem vollen Genuss des Platzes an der Sonne nichts mehr im Weg.
3. Erst anschauen dann kaufen
Seit es Wintergärten gibt, spielten sie immer auch die Rolle eines Prestigeobjekts. Und das hat sich - Hand aufs Herz - bis heute nicht geändert: Der Hausherr (oder die Hausdame) möchte das Domizil im besten Licht erstrahlen lassen. Ein schöner Wintergarten stellt dann oft die Krönung des Heims dar. Ein vollwertiger Wintergarten als Wohnraumerweiterung mit Fundament, Verglasung, Beschattung, Klimatisierung usw. verursacht durchaus Kosten, die dem eines guten Mittelklassewagens entsprechen. Kein Wunder also, dass sich interessierte Eigenheimbesitzer oft schwer tun, wenn es um Auswahl von Größe, Farbe, Form und Ausstattung geht. Als Unterstützung im Planungsprozess bietet TS Aluminium seinen Kunden mit Hilfe einer besonderen Software die „virtuelle“ Montage des gewünschten Wintergartens am eigenen Haus an. Die Voraussetzungen für diesen Service sind denkbar einfach. Der Kunde muss lediglich ein Foto der Seite seines Hauses vorlegen, an die der Wintergarten angebaut werden soll. Das Foto wird eingescannt und bereits mit wenigen Handgriffen ist der Fachberater in der Lage, den Wintergarten in der gewünschten Farbe und Form sichtbar werden zu lassen. Es können dann beliebig viele Dachlüfter, Fenster, Türen oder Faltanlagen eingebaut und solange damit experimentiert werden, bis alle Vorstellungen des Kunden in Bezug auf Ausstattung und Kosten berücksichtigt worden sind.
Mit diesem kostenlosen Service kann der Käufer größtmögliche Sicherheit darüber erlangen, dass das erträumte Glashaus auch in der Wirklichkeit den Wunschvorstellungen entspricht und nicht die „Katze im Sack“ gekauft werden muss.
4. Ist der Wintergarten nur ein Glaskasten
Eigentlich sieht die Sache doch recht einfach aus: Lediglich ein paar Elemente müssen zusammengebaut und mit Glas gefüllt werden - schon scheint der Wintergarten perfekt zu sein. Doch etwas komplizierter stellt sich die Situation dar, wenn man wirklich das ganze Jahr über unbeschwert in seinem „Stück Natur“ verbringen will. Und immer mehr sehen in einem Wintergarten eine vollwertige Wohnraumerweiterung, der allen Ansprüchen an modernen Wohnkomfort gerecht werden soll. Damit ein Wintergarten im Sommer aber nicht zum Treibhaus wird, muss in der Planung eine wirksame Beschattung und Belüftung gleich mitgedacht werden. Bereits hier ist die Sachkenntnis des Fachbetriebs gefragt, der den genauen Beschattungsbedarf ermitteln kann. Darauf aufbauend müssen Belüftungsmöglichkeiten festgelegt werden. Dachlüfter, Walzenlüfter oder gar Klimaanlagen, verbunden mit manuellen oder vollautomatischen Steuerungen können hier vom Fachmann installiert werden. Die Anzahl der Fenster und Türen muss festgelegt werden. Sogar eine Ausrüstung mit Faltwänden ist möglich, die im Sommer eine vollständige Öffnung der Seiten erlauben. Im Winter hingegen sind gute Isolationswerte gefragt. Hier leisten Wärmegedämmte Aluminiumprofile wertvolle Dienste und erlauben dennoch eine schlanke, elegante Architektur. Fachleute raten, einen Wintergarten als planerische Gesamtaufgabe zu verstehen, die alle Komponenten - vom Fundament über Ausrichtung, Verglasung, Beschattung, Belüftung bis hin zur gewünschten späteren Nutzung - in einem integrativen Konzept entsprechend berücksichtigt. Nur so kann sichergestellt werden, dass man später keine bösen Überraschungen erlebt und dauerhafte Freude an seinem „privaten Platz an der Sonne“ hat. Kompetente Beratung durch einen Fachbetrieb macht sich hier immer bezahlt, denn jeder Wintergarten muss individuell geplant werden - einen Wintergarten „von der Stange“ gibt es nicht.
5. Die Krönung eines Wintergarten
Mit einer Faltwand in direktem Kontakt zur Natur
Die Popularität von Wintergärten hat seinen guten Grund: Im Winter kann man seinen Platz „im Freien“ genießen, und gerade in der Übergangszeit die Sonne in vollen Zügen auskosten. Es mag aber sein, dass der eine oder andere an schönen Tagen nicht allzu viel Glas um sich herum haben möchte - auch das stellt kein Problem dar, wenn man seinen Wintergarten mit einer Faltwand ausgestattet hat. Die Faltwand „F 2000“ des Profilherstellers TS Aluminium ist eine Vollisolierte Variante, die für alle Räume, die auch beheizt werden sollen, geeignet ist. Trotz der guten Wärmedämmeigenschaften haben die Profile eine schlanke Optik. Die Faltwand ist frei beweglich und kann mit einigen wenigen Handgriffen zu einem schmalen Paket zusammengeschoben werden. Um den örtlichen Gegebenheiten optimal zu entsprechen, kann die Faltwand mit verschiedenen Flügelbreiten konstruiert werden. Maximal sind sieben Flügel kombinierbar, die eine Gesamtbreite von bis zu sieben Metern ermöglichen. Die Pulverbeschichteten Aluminiumprofile können in nahezu jeder Farbe individuell gefertigt werden, wie auch der Kunde selbst bestimmen kann, ob die Faltwand nach innen oder nach außen aufgehen soll. Für Sicherheit sorgen moderne Einsteckschlösser, mit denen die Faltwand wie eine Haustür abgeschlossen werden kann. Die Faltelemente können auch zur Verglasung von Balkonen eingesetzt werden. Während man im Winter aus seinem Balkon einen Wintergarten machen kann, lässt er sich im Sommer weitgehend öffnen.
6. Mit einem Wintergarten ist man der Natur näher
Ein Stück Lebensqualität
Besitzer von Wintergärten bekommen oft einen verklärten Blick, wenn sie vom „Korbstuhlambiente“ oder von „feierabendlicher Urlaubsstimmung“ sprechen. Nicht umsonst stellt für viele ein Wintergarten die „Krönung“ des eigenen Heims dar, denn dadurch wird es möglich, Sonne und Licht in großem Maß in den Innenraum zu führen und das Haus der Natur gegenüber zu öffnen. Stellen Sie sich vor: Sie gönnen sich eine Kaffeepause zwischen grünen Pflanzen, auch wenn es draußen regnet oder Sie lassen den Tag im Halbdunkel ausklingen...Stellen Sie sich vor: Sie frühstücken auch schon mal werktags in einem hellen, Lichtdurchfluteten Raum oder Sie treffen sich nachmittags zum Plausch im Grünen, während ein Gewitter aufzieht...Träumerei beiseite: Für viele hat die Aufwertung des eigenen Wohnumfelds in der letzten Zeit erheblich an Bedeutung gewonnen, um Erholung und Stressabbau nicht nur auf die wenigen Urlaubswochen beschränken zu müssen. Gegen Gedrängel am Strand ist Ausspannen in der eigenen grünen Oase zu einem ernsthaften Konkurrenten herangewachsen. Ein Wintergarten bietet dabei alles, um sich während aller vier Jahreszeiten in ihm wohl fühlen zu können. Isoliergläser lassen ein Maximum an Licht und Sonne in den Raum. Im Winter hingegen sorgen diese Gläser und Wärmegedämmte Aluminiumprofile dafür, dass die Energie möglichst wenig entweicht. Beschattungsanlagen und Belüftungsmöglichkeiten sorgen für angenehmes Wohnklima im Hochsommer, Fenster, Türen oder Faltanlagen erlauben eine maximale Öffnung gegenüber der Natur. Im Winter kann durch eine geregelte Wärmezufuhr aus einem Wintergarten ein Wohnzimmer mit Blick in die Natur werden. Hervorragende Möglichkeiten der Klimatisierung des ganzen Hauses eröffnen sich durch Pflanzenreichtum im Wintergarten. In diesem Fall fungiert der Glasbau wie eine natürliche Klimaanlage, wobei die Pflanzen durch den von ihnen produzierten Sauerstoff die Raumluft aufwerten. Ein Wintergarten bedeutet nicht nur Raumgewinn, er kann auch Energiegewinn bedeuten, da er in den kalten Jahreszeiten das Sonnenlicht in den Raum lässt und so für mehr Wärmestrahlen sorgt. Ist ein Wintergarten fachlich korrekt geplant und handwerklich in guter Qualität ausgeführt worden, bietet er dauerhafte Entspannung und wirkt als Oase der Ruhe - einfach ein Stück Lebensqualität
|